Deutsche Pinscher von Rottenbuch
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Xandor und Anka vom Awarenring - die Eltern von Aixi -

Wir sind schon sehr lange, jedenfalls schon über 20 Jahre in der "Pinscherszene" zu Gange.
In diesem Zeitraum glauben wir doch wesentliche Erkenntnisse erlangt zu haben. Dabei erwies es sich auch als notwendig, gewonnene Erfahrungen immer wieder zu revidieren.
Heute wissen wir, dass es ausschlaggebend ist, den zukünftigen Pinscherbesitzern absolut erbgesunde, muntere Hunde, mit angenehmem Wesen, zur Verfügung zu stellen. Fragen von Schönheit und Ausstellungserfolgen sollten sekundär bleiben.

Die Grundvoraussetzung für die genetische Gesunderhaltung jeder Hunderasse - und natürlich einer kleinen Population im Besonderen - ist die Vermeidung von Inzucht. Dies wird nicht immer kompromisslos möglich sein. Dennoch sollte ein Höchstmaß von Verpaarungen, mit gar nicht oder weitest entfernt verwandten Hunden, das Ziel sein.   Es wäre nur zu schön, wenn auch der zuständige Zuchtverband endlich die notwendigen Konsequenzen ziehen würde, z.B. Einschränkung der möglichen Deckakte durch Rüden etc..                                               

Unser Standpunkt wird im übrigen durch die Publikationen der namhaften Wissenschaftler, wie Dr Wachtel, Dr. Krautwurst und Prof. Sommerfeld-Stur untermauert.

Ebenfalls wissenschaftlich fundiert ist, dass nur "kleine" Hobbyzüchter mit maximal zwei Würfen im Jahr, ohne kommerziell bestimmten Hintergrund, das Zuchtgeschehen wirklich positiv beeinflußen können.